Mittwoch, 11. Januar 2012

Die neue Generation der Frauen

Die neue Generation der Frauen möchte sich nicht mehr alles gefallen lassen. Die neue Generation der Frauen möchte die Dominanz der Männer endlich abschaffen. Wir möchten endlich gleichen Lohn für gleiche Arbeit haben.
Meine Frage ist nur: Gehen wir nicht manchmal zu weit? Ich habe in letzter Zeit mehrere Male in der Zeitung gelesen, dass eine Frau einen Mann aus einem lächerlichen Grund angezeigt hat. Die meisten Scheidungsgesuche in der westlichen Welt werden von Frauen eingereicht.
 Feminismus kann ich überhaupt nicht verstehen. Möchten wir wirklich, dass Frauen nun über Männern stehen? Möchten wir nicht eher Gleichberechtigung als Feminismus. Früher wurden wir Frauen von den Männern als Sklaven gehalten, nun sind die Männer an der Reihe. Möchten wir Sklaven als Geschäfts- und Ehepartner, Söhne und Väter unserer Kinder haben?
Wenn es nicht richtig war, dass Männer über Frauen gestanden haben, ist es genausowenig in Ordnung, dass nun manche Frauen über den Männern stehen wollen.
Natürlich weiß ich, dass die Männerherrschaft noch nicht ganz abgeschafft worden ist. Männer sind immer noch in vieler Hinsicht bevorteilt. Oft erhalten sie immer noch höheren Lohn für gleiche Arbeit. Sie nehmen überall mehr Platz ein als die Frauen. Das sieht man bereits im Kindesalter. Mädchen müssen sich im Hintergrund halten, wenn beide Geschlechter zusammen sind.
In öffentlichen Verkehrsmitteln sitzen die Frauen oft mit überkreuzten Beinen neben breitbeinig sitzenden Männern. Ein Mädchen, das sich wie ein Junge kleidet und benimmt, wird akzeptiert. Ein Junge, der sich wie ein Mädchen kleidet und benimmt, wird ausgelacht. Dies trifft natürlich auch auf Frauen und Männer zu.
Wir sind wirklich noch nicht emanzipiert. Wir sind jedoch auf dem Weg dahin. Wir müssen den Frauenrechtlerinnen, die uns auf den Weg gebracht haben, wirklich sehr dankbar sein. Wir sollen schon weiterkämpfen, jedoch für die rechte Sache, nämlich für Gleichberechtigung und nicht für die Oberherrschaft der Frau.


Mein am meisten gelesener Artikel

Der folgende Artikel ist mein am meisten gelesener: http://dinasirovara.quicksnake.de/Liebe/Wer-essen-will-muss-arbeiten

Frag doch Larissa was sie von dir möchte


Du jammerst und klagst und stirbst fast vor lauter Verzweiflung, weil deine Tochter dir erklärt hat, dass du vielleicht eventuell etwas falsch gemacht hast, dass deine Erziehungsmethoden vielleicht eventuell nicht die besten waren. Das ist wirklich eine große Katastrophe. Nun musst du der ganzen Welt Bescheid sagen, dass Larissa dich so unglaublich viel gekränkt hat, dass es völlig ausgeschlossen ist, dass du vielleicht eventuell etwas falsch gemacht hast. Jetzt musst du dich zu Tode grämen. Das ist das was du jetzt denkst.

Ich sage dazu das Folgende: ,,Frag doch Larissa, was sie von dir will!

Wenn sie möchte, dass du dich entschuldigst, dann sollst du dich entschuldigen.

Wenn sie möchte, dass du einsiehst, dass du etwas falsch gemacht hast, dann kannst du ja gerne darüber nachdenken, ob es nicht unter Umständen vielleicht doch sein kann, dass du vielleicht eventuell etwas falsch gemacht haben könntest.

Wenn sie möchte, dass du das, was du ihr angetan hast, wieder gut machst, dann kannst du ja gerne versuchen ihr eine Freude zu machen.

Vielleicht möchte Larissa einfach nur dass du ihr zuhörst ohne dich zu verteidigen und ohne agressiv zu werden. Du darfst auch gerne versuchen zu verstehen, was sie mit ihren Worten meinen könnte.

Wenn sie möchte, dass du einen Plan schmiedest, der dazu führt, dass du sie in Zukunft nicht mehr kränkst, dann tu doch einfach das.

Von deinem Gejammer und Geheule, deiner Selbstsucht und deinem Selbstmitleid und deiner Hetzpolitik hast noch nicht einmal du selbst einen Nutzen.

Ehrlich gesagt waren die selbstsüchtigsten Leute, die ich jemals kennengelernt habe, auch die unglücklichsten Menschen.

Frag doch Larissa einfach nur was sie von dir möchte und tu einfach nur das was sie dann zu dir sagt. Ist das nicht kinderleicht?”

Zungensoldaten


In unserem Mund lauert unsere schärfste Waffe. Sie wird Zunge genannt. Natürlich bleibt es uns selbst überlassen, ob wir sie als Waffe gebrauchen möchten oder auch nicht. Manche Menschen glauben, dass wir immer noch Waffen benötigen, andere denken, dass man sie schon längst abgeschaffen haben sollte.

Scharfzüngige Menschen haben meiner Meinung nach einiges gemeinsam mit Soldaten. Man sieht seine Mitmenschen als potentielle Feinde. Man fühlt sich von ihnen angegriffen. Man bildet sich ein, dass man sie mit Waffen bekämpfen muss.

Manche Soldaten glauben, dass alle Menschen, die in einem bestimmten Land wohnen oder einer bestimmten Nationalität angehören, bekämpft werden müssen. Scharfzüngige Menschen glauben manchmal das gleiche. Einige von ihnen möchten allerdings auch die Vertreter des anderen Geschlechtes, oder Menschen mit einer anderen Meinung über alle möglichen Themen mit ihrer schärfsten Waffe besiegen.

Beide Soldatenarten fühlen sich oft von völlig unschuldigen Personen angegriffen und tun sie aufs schärfste bekämpfen. Danach sind sie sehr stolz darauf, dass sie aus diesem ungleichen Kampf als Sieger hervorgetreten sind.

Militärsoldaten und Zungensoldaten gelingt es auf jeden Fall sehr gut, anderen Menschen das Leben zur Hölle zu machen. Wenn es einen Planeten gäbe, auf dem es diese beiden Arten von Kriegsherren nicht gäbe, würden viele von uns auf der Stelle dahin fliehen. Die Opfer dieser beiden Soldatengruppen benötigen oft  eine Therapie, die ihnen mit der Bearbeitung der Wunden, die diese beiden Kriegsherrengruppen, in ihren Herzen hinterlassen haben, helfen können. Wenn man dafür keine Hilfe erhält, kann man leicht selbst zu einem Zungensoldaten werden. Dann versucht man sich von seinem eigenen Leid zu befreien indem man seine Mitmenschen kränkt.
Wie enttäuschend ist es, wenn ein Liebespartner sich nach einer gewissen Zeit als Zungensoldat entpuppt? Wenn die Kinder dieses Paares in die Pubertät kommen, fühlen sie sich dann durch die Hormonumstellung in ihrem Körper dazu veranlasst, sich in Zungensoldaten zu verwandeln. Dass die Eltern einiges falsch gemacht haben, nimmt man dann gerne zum Anlass um ihnen ständig den Krieg zu erklären. Leider ist es jedoch so, dass es keinen Menschen gibt, der in seinem Leben nicht eine Menge Fehler begangen hat. Das sollen der junge Kriegsherr und die junge Kriegsdame verstehen. Ihre eigenen Kinder werden ihnen später auch einiges vorzuwerfen haben.
Wenn man Zungensoldaten darauf anspricht, was sie einem alles an den Kopf geworfen haben, erhält man ziemlich oft die Antwort, dass sie das alles ja niemals gesagt hätten. Wenn man keine giftigen Sachen zum Ausdruck gebracht haben möchte, ist es wohl eine gute Idee, etwas besser auf seine Worte zu achten. Wenn jeder Mensch diesen Ratschlag befolgen würde, könnte diese Welt zu einem friedlichen Platz werden.
Nun möchte ich noch zwei weitere Gruppen von Zungensoldaten erwähnen. Menschen, die zu viel essen, kann man wohl auch als Zungensoldaten bezeichnen, vor allem, wenn sie vieles zu sich nehmen, dass sehr ungesund für sie ist. Dann entsteht im Körper ein Kriegszustand, weil dieser sich sehr anstrengen muss, um ja nicht krank zu werden und diesen Kampf für die Gesundhaltung des Organismusses letztendlich nur verlieren kann. Viele Lehrer haben bemerkt, dass Kinder, die viele Süβigkeiten naschen, hyperaktiv werden, sich schlecht konzentrieren können und ein problematisches Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen aufweisen. In Gefängnissen, in denen man mehrere fleischfreie Tage in der Woche eingeführt hat, geht es nun auch viel friedlicher zu. Man fühlt sich einfach nicht wohl, wenn man zu viel isst, und dies führt leider oft dazu, dass man seine Mitmenschen mit scharfen Bemerkungen quählt und auch  leichter gewalttätig wird.
Weil die Zunge in geschlechtlichen Beziehungen eine entscheidende Rolle spielt, möchte ich Menschen, die ihre Sexualität nicht kontrollieren können, auch als Zungensoldaten bezeichnen. Man soll nur geschlechtlich mit einem Menschen verkehren, der aus vollstem Herzen damit einverstanden ist. Ansonsten wird man auch zu einem Zungensoldaten. Man kann sicher sein, dass ein Kind vor der Geschlechtsreife, nicht im geringsten daran interessiert ist, mit einem wesentlich älteren Menschen geschlechtlich zu verkehren, vor allem  dann nicht, wenn diese andere Person in einem engen Verwandtschaftsverhältnis zu dem Kind steht. Für manche Menschen ist dies schwer zu verstehen, weil Kinder ihre Sexualitet oft an ihren Eltern oder Groβeltern testen. Ich habe selbst gesehen, dass Kinder den übrigen Familienmitgliedern einen Stipteasetanz  vorgeführt  oder masturbiert haben und die Mutter dazu eingeladen haben, das gleiche zu tun. Kinder sollen weder dafür bestraft werden noch soll man ihr Benehmen als eine Einladung zu einer geschlechtlichen Beziehung ansehen. Sobald sie in die Pubertet kommen, verlieren sie das Interesse an diesen Spielchen. Ich habe einmal gelesen, dass Teenager sich gefühlsmäβig von den Eltern zurückziehen, um sich vor inzestiösen Beziehungen zu schützen. Ob dies nun immer der Fall ist, kann ich nicht beurteilen. In einigen Fällen scheint das jedenfalls zu stimmen. Der Hauptgrund, warum junge Menschen ihren Eltern kritisch gegenüber stehen ist wohl nach wie vor der, dass sie ein eigenes Ich und ein eigenes Leben haben und sich nicht zu einer Kopie ihrer Eltern entwickeln möchten.
Um diese drei Gruppen von Zungensoldaten nochmals zusammenzufassen, möchte ich sagen, dass ein Überessen leicht zu scharfen Worten und zu einer ungezügelten Sexualität führen kann. Menschen, die keine Kontrolle über ihre Essgewohnheiten haben, können oft ihre Worte und ihren Geschlechtstrieb auch nicht beherrschen und werden auf diese Weise in dreifacher Hinsicht zu Zungensoldaten.

Die dritte Gelegenheit

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Ich möchte wieder einmal etwas über das Erwachsenwerden schreiben. Ich finde, dass achtzehn Jahre das perfekte Alter ist, um erwachsen zu werden. Nun ist man in der Lage sowohl die Rechte als auch die Pflichten eines Erwachsenen auf sich zu laden. Diese Altersgrenze ist meiner Meinung nach gut durchdacht worden. Worauf ich jedoch aufmerksam machen möchte ist die Tatsache, dass alles erst einmal gelernt und geübt werden muss. Ein Berufseinsteiger wird wohl nicht der beste Ausüber seines Berufes sein. In gleicher Weise wird ein Einsteiger in das Erwachsenenleben immer noch viel zu lernen haben, selbst wenn man sich unter seiner gesamten Kindheit auf das Erwachsenenleben vorbereitet und sich unter den letzten Jahren auch schon ganz schön erwachsen gefühlt hat.

Die ersten Kindesjahre prägen die gesamte Kindheit mehr als jedes andere Kindesalter. In ähnlicher Weise prägen die ersten Erwachsenenjahre die weiteren Lebensjahre mehr als spätere Lebensjahre dies zu tun vermögen.  Deswegen soll sich ein junger Erwachsener meiner Meinung nach wirklich überlegen, wie er sein Leben von nun an gestalten möchte.

Was es wirklich bedeutet, die gesamte Verantwortung für sein Leben zu tragen, das kann man erst sehen, wenn man tatsächlich in dieser Situation steht. In den Jahren zuvor hat man sich vielleicht die Rechte genommen, die ein Erwachsener hat und die Pflichten den wirklichen Erwachsenen teilweise überlassen. Nun beginnt wirklich der Ernst des Lebens.
Ich möchte noch einmal wiederholen, dass man sich nun wirklich überlegen soll, wie man sein Leben gestalten möchte. Wenn man es noch nicht schon früher gelernt hat, dann soll man jetzt dringendstes lernen, andere Menschen um Hilfe zu bitten, wenn man einer Situation oder Person nicht wirklich gewachsen ist. Es ist wohl besser Hilfe entgegenzunehmen als gravierende Fehler zu begehen.

Mit achtzehn Jahren fängt das Leben erst an. Das bekommt man manchmal zu hören. Auf jeden Fall beginnt nun ein neuer Lebensweg. Man muss sich schon ein wenig anstrengen, so dass dieser Weg nach oben fuehrt, ansonsten kann er auch sehr leicht in den Abgrund führen.
Meiner Erfahrung nach begeht man mit achtzehn Jahren immer noch eine Menge Dummheiten. Man ist immer noch ein Teenager und hat noch keine große Lebensweisheit erworben. Man muss für die
Missglückenden eines Achtzehnjährigen sehr viel Verständnis haben.

Ich habe diesen Artikel ,,Die dritte Chance genannt" weil ich finde, dass man eigentlich auf drei Stufen erwachsen wird. Die erste Stufe erreicht man an seinem achtzehnten Geburtstag, die zweite mit einundzwanzig und die dritte mit fünfundzwanzig Jahren.

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Erst mit fünfundzwanzig Jahren ist unsere Gehirn fertig entwickelt. Von diesem Alter an kann man auch Alkohol besser vertragen als zuvor. Nun hat man das Erwachsensein eingeübt. Nun soll man eigentlich wirklich erwachsen sein.
Mit fünfundzwanzig Jahren bietet sich einem jungen Menschen meiner Meinung nach die dritte Gelegenheit nun wirklich erwachsen zu sein.
Ich finde, dass man den achtzehnten, einundzwanzigsten und fünfundzwanzigsten Geburtstag eines Menschen besonders feiern soll. Man soll diesem frischgebackenen Erwachsenen an diesem Tag das Leben so angenehm wie möglich machen, so dass er an diesem Tag nochmals ungestört darüber nachdenken kann, wie er sein Leben gestalten möchte. Es ist sicher sehr gut für ihn, wenn er darüber mit vernünftigen Menschen diskutieren kann.

Wofuer soll er eigentlich gestraft werden?

Ein Mann wurde angezeigt, weil er auf einem öffentlichen Platz uriniert hatte. Er wurde jedoch freigesprochen, weil er sich so hingestellt hatte, dass man nicht sehen konnte, womit er beschäftigt war. Eine Frau wollte ihn auf jeden Fall bestraft sehen.
Wofür sollte er eigentlich gestraft werden?
    Soll er gestraft werden, dafür dass er menschliche Bedürfnisse hat,
dafür dass es keine Toilette in der Nähe gab,
dafür dass er ein Mann ist,
dafür dass er Geschlechtsorgane besitzt,
dafür dass diese Frau etwas gegen Männer hat,
dafür dass sie schlechte Erfahrungen gemacht hat mit anderen Männern?
Tja- wofür will sie ihn eigentlich bestrafen?

Wann ist man eigentlich erwachsen?

Das Jahr, in dem ich achtzehn Jahre alt wurde, war das erste Jahr in dem man mit achtzehn Jahren erwachsen wurde. Davor galt man erst mit einundzwanzig Jahren als erwachsen. Allerdings galt man selbst under meiner Kindheit in gewissem  Maße nach der Konfirmation als erwachsen. Ich bekam wirklich viele Flaschen Wein als Konfirmationsgeschenke, weil ich ja nun von vielen als erwachsen angesehen wurde, und Alkohol zu trinken sieht man als eine Tätigkeit an, die den Erwachsenen vorbehalten ist. 
In früheren Generationen galt man also nach der Konfirmation als erwachsen, obwohl man offiziell mit einundzwanzig Jahren erwachsen wurde.
Angeblich gab es sogar Zeiten, in denen Kinder bereits mit sechs Jahren als erwachsen angesehen wurden und Erwachsenenkleider trugen.
Im Rechtswesen gilt man mit einundzwanzig Jahren als erwachsen. Davor bekommt man eine Jugendstrafe,  wenn man rechtlich bestraft werden muss.
Unser Gehirn ist erst fertig entwickelt, wenn wir fünfundzwanzig Jahre alt sind. Das haben Gehirnforscher festgestellt.
Einige Institutionen und Vereinigungen bezeichnen Menschen unter fünfundzwanzig Jahren als Jugendliche und ab fünfundzwanzig Jahren gilt man da als erwachsen.
Rudolf Steiner sagte, dass unser eigentliches Ich erst erwacht, wenn wir einundzwanzig Jahre alt sind. Davor ist unsere Selbsteinsicht begränzt.
Für viele Achtzehnjährige und selbst für viele Vierzehnjährige ist es schwer zu verstehen, dass sie nun nicht von allen Menschen als erwachsen angesehen werden. Man ist ja jetzt genauso groß wie die Erwachsenen, wahrscheinlich sogar noch größer. Man kann rauchen und Alkohol trinken, ob der einem schmeckt oder auch nicht. Vor allem steht man allem, was die Erwachsenen sagen, sehr kritisch gegenüber. Man hält sich selbst für klüger als die meisten anderen Menschen.
Dass man nun ausgewachsen ist, ist das ein Zeichen dafür, dass man nun erwachsen ist?
Dass man geschlechtsreif ist, ist das ein Zeichen dafür, dass man nun erwachsen ist?
Dass man raucht und Alkohol trinkt, ist das ein Zeichen dafür, dass man nun erwachsen ist?
Was geschieht, wenn man sich vorzeitig als erwachsen sieht? Welche Vorteile bietet das und welche Nachteile bringt das mit sich?
Befindet sich nicht in jedem Erwachsenen ein inneres Kind.  Warum verabscheuen viele von uns unser inneres Kind so sehr, dass wir vorzeitig erwachsen werden möchten?
Gibt es nicht viele Leute, die nie erwachsen werden können, weil sie vorzeitig auf eine falsche Weise erwachsen gespielt haben?
Natürlich weiß ich, dass sich bereits kleine Kinder darauf vorbereiten, erwachsen zu werden. Da habe ich natürlich nichts dagegen. Ich habe auch nichts dagegen, dass sich ein Teenager wie ein Erwachsener benimmt. Ich stehe nur diesem meiner Meinung falsch verstandenen Erwachsensein, das sich in einer kritischen Einstellung den wirklichen Erwachsenen gegenüber und in dem Gebrauch von allen möglichen legalen und illegalen Drogen zeigt, sehr kritisch gegenübernüber.
Je länger etwas reifen darf, desto besser wird es. Diese Aussage gilt für Käse und für Wein und sicher in einigen Fällen auch für Kinder.
 Ich habe wirklich nichts dagegen, wenn jemand frühzeitig erwachsen wird. Was ich sagen möchte ist, dass man den Reifevorgang nicht vorzeitig abbrechen soll, indem man auf eine falsch verstandene Weise erwachsen spielt.
Zum Abschluss möchte ich mich bei meinen Lesern recht herzlich für das Lesen dieses Artikels und das Reflektieren über meine Aussagen bedanken.